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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Angebote, Lieferungen und Leistungen von

Amerell Elektrotechnik

Inhaber Alexander Amerell

Hans-Mielich-Straße 26

81543 München

Deutschland

 

(im Folgenden „Auftragnehmer") gegenüber seinen Kunden. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

  1. Angebot und Vertragsschluss

Angebote sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.

Ein Vertrag kommt zustande durch schriftliche Auftragsbestätigung, Ausführung der Arbeiten oder Annahme des Angebots durch den Auftraggeber.

  1. Leistungsumfang

Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.

Zusatz- oder Änderungsleistungen, die nicht im Angebot enthalten sind, werden gesondert berechnet.

  1. Preise

Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben.

Nicht vorhersehbare Mehrleistungen (z. B. verdeckte

Mängel, zusätzliche Arbeiten auf Wunsch des Auftraggebers) werden nach Aufwand berechnet.

  1. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers Der Auftraggeber stellt sicher, dass: freier Zugang zur Arbeitsstelle besteht notwendige Anschlüsse (z. B. Strom) vorhanden sind Arbeitsbereiche frei und sicher zugänglich sind Verzögerungen oder Mehrkosten aufgrund fehlender Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

  2. Zahlungsbedingungen

Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von

14 Tagen nach Rechnungsdatum fällig.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen gemäß S 288 BGB.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, angemessene Abschlagszahlungen zu verlangen.

  1. Eigentumsvorbehalt

Gelieferte Materialien und Bauteile bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.

  1. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).

Bei Mängeln ist dem Auftragnehmer zunächst Gelegenheit zur Nacherfüllung zu geben.

  1. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

Die Haftung für Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.

  1. Haftung für bauseitige Gegebenheiten

Für Schäden oder Verzögerungen, die auf mangelhafte oder nicht erkennbare bauseitige Voraussetzungen zurückzuführen sind, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

  1. Gerichtsstand

Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.

  1. Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Es gilt deutsches Recht.

Stand: 26.01.2026​​​

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